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GfK-Studie: Hier leben die Menschen mit der größten Kaufkraft
Einwohner im Hochtaunuskreis in Hessen können in diesem Jahr bundesweit am meisten Geld im Einzelhandel ausgeben, Bewohner des Uecker-Randow-Kreises in Mecklenburg-Vorpommern am wenigsten. Das geht aus einer Studie des Marktforschers GfK GeoMarketing hervor. 1. HochtaunuskreisEinzelhandelskaufkraft: 6896 Euro je Einwohner 2. Stadtkreis MünchenEinzelhandelskaufkraft: 6805 Euro je Einwohner 3. Landkreis StarnbergEinzelhandelskaufkraft: 6693 Euro je Einwohner 4. Main-Taunus-KreisEinzelhandelskaufkraft: 6614 Euro je Einwohner 5. Landkreis MünchenEinzelhandelskaufkraft: 6564 Euro je Einwohner 6. Landkreis EbersbergEinzelhandelskaufkraft: 6354 Euro je Einwohner 7. Stadtkreis ErlangenEinzelhandelskaufkraft: 6262 Euro je Einwohner 8. Landkreis FürstenfeldbruckEinzelhandelskaufkraft: 6252 Euro je Einwohner 9. Stadtkreis DüsseldorfEinzelhandelskaufkraft: 6248 Euro je Einwohner 10. Landkreis StormanEinzelhandelskaufkraft: 6241 Euro je Einwohner Quelle: GfK Einzelhandelskaufkraft 2011; GfK GeoMarketing
Demnach stehen den Verbrauchern im Hochtaunuskreis in diesem Jahr durchschnittlich 6896 Euro für Nahrung, Kleidung, Schmuck, Körperpflege und sonstige Waren des täglichen Bedarfs zur Verfügung. Im Uecker-Randow-Kreis sind es nur 4240 Euro. Die durchschnittliche Kaufkraft für den Einzel- und Versandhandel beträgt laut Studie in diesem Jahr in Deutschland 5329 Euro pro Person und damit 27 Prozent der gesamten Kaufkraft. Damit dürften dem Einzelhandel insgesamt gut 400 Milliarden Euro Umsatz zufließen. Unter die für die Studie ermittelten Top-Ten haben es auf Platz zwei die Stadt München mit einer Pro-Kopf-Einzelhandelskaufkraft von 6805 Euro geschafft, vor dem Landkreis Starnberg in Bayern (6693 Euro) auf Platz drei und dem Main-Taunus-Kreis in Hessen (6693 Euro) auf Platz vier. Platz zehn nimmt der Landkreis Stormarn in Schleswig-Holstein ein (6241 Euro). Als Kaufkraft gilt laut GfK die Summe aller Nettoeinkünfte, inklusive Arbeitslosengeld oder Rente. Um die Einzelhandelskaufkraft zu berechnen, beziehen die GfK-Forscher Ausgaben für Nahrungs- und Genussmittel sowie Kleidung, Schuhe, Möbel, Schmuck, Bücher und Körperpflegeprodukte sowie sonstige Güter des täglichen Bedarfs mit ein. Nicht dazu zählen Ausgaben für Kraftfahrzeuge, Brennstoffe, Dienstleistungen und Reparaturen.
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| Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: Figulin (07.06.2011)
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