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Kapitallücke: Spaniens Banken steht das Wasser bis zum Hals
Spaniens Banken stehen noch schlechter da als befürchtet: Ohne EZB-Geld könnten sie nicht überleben. Experten schließen nicht aus, dass schon bald der Euro-Rettungsschirm einspringen muss.
Die spanische Regierung will am Freitag einen Sanierungsplan für den angeschlagenen Finanzsektor verabschieden. Laut Wirtschaftsminister Luis de Guindos benötigen die Sparkassen und Banken des Landes rund 50 Milliarden Euro als zusätzliche Risikovorsorge für ihr Immobiliengeschäft. Den höchsten Finanzierungsbedarf dürfte Bankia haben: Das größte Immobilienunternehmen Spaniens braucht nach Schätzungen der Analysten etwa 7,5 Milliarden Euro zusätzlich, um die Risikovorsorge von derzeit 30 Prozent auf die von der Regierung geforderten 50 Prozent anzuheben.

Besser steht die katalanische Finanzgruppe CaixaBank da. Die leistete den erforderlichen Kraftakt im letzten Jahr und wies dabei immer noch einen Gewinn von fast 1,2 Milliarden Euro aus. Auch Branchenprimus Santander hat mit Sonderrückstellungen von etwa zwei Milliarden Euro die Risikovorsorge bei den bankeigenen Liegenschaften auf 50 Prozent angehoben. Ein ähnlicher Kraftakt steht jetzt bei den Immobilienkrediten an. Kreditinstitute, die nicht imstande sind, diese Rückstellungen zu finanzieren, erhalten Hilfe vom spanischen Bankenrettungsfonds in Form von Darlehen. ute
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: Figulin (13.04.2012) W
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