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+++ Live-Ticker +++: "Glücklich, dass ich in Freiburg sein darf"
14.32 Uhr: Papst fährt weiter

Der Papst verlässt den Platz vor dem Freiburger Münster. Am Nachmittag will er sich mit Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) treffen.
14.29 Uhr: Es gibt Geschenke
Der Papst bedankt sich für den Empfang. "Ich bin glücklich, dass ich nach den schönen Begegnungen in Berlin und Erfurt nun auch in Freiburg sein darf." Er erhält zwei Geschenke: eine silberne Schale von Oberbürgermeister Peter Salomon und eine Uhr von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (beide Grüne).
14.26 Uhr: "Große Ehre"
Erzbischof Robert Zollitsch begrüßt den Papst vor dem Münster. Er spricht von einer "großen Ehre und gewaltigen Freude".
14.24 Uhr: Pilger in Karl-Joseph-Straße überrascht

Eva und Anton aus Ebersberg sind 74 und 75 und überrascht, wie schnell alles ging. Sie hätten sich gewünscht, dass der Papst nicht so schnell durch die Karl-Joseph-Straße fährt, verstehen es aber.
Allgemein sind die Menschen überrascht, das alles so schnell ging.
14.18 Uhr: Eintrag ins Goldene Buch
Benedikt XVI. trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Freiburg ein.
14.16 Uhr: Geschenk für den Gastgeber
Der Papst überreicht Erzbischof Zollitsch sein Gastgeschenk: einen Messkelch.
14.07 Uhr: Papst betritt das Münster
Der Papst besucht das Freiburger Münster, die Kathedrale der Erzdiözese Freiburg, und kniet zum Gebet nieder.
14.02 Uhr: "Bitte segnen!"

Der Papst fährt überraschend schmell durch die Karl-Joseph-Straße. Noch ehe die Pilger realisieren, dass er da war, ist er schon durch. Der Jubel hält sich in Grenzen. Nur Mütter schreien :"Hallo Papst, hier ist mein Baby, bitte segnen!"
13.56 Uhr: Jubel in Freiburg
Jubel brandet auf: Der Papst kommt.
13.54 Uhr: Missbrauchsopfer kritisieren Treffen mit Papst
Die in Verbänden organisierten Opfer sexualisierter Gewalt kritisieren das Treffen von Papst Benedikt XVI. mit fünf Missbrauchsopfern am Freitagabend in Erfurt. Das Treffen sei abgelaufen nach dem wie schon in anderen Ländern verwandten Muster „Verleugnen, Verschweigen und Vertuschen“, sagt Norbert Denef, der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt.
Der Papst habe sich hinter dicken Kirchenmauern mit Opfern getroffen, die sich nicht kritisch zu Wort meldeten. Dies sei „scheinheiliges Getue“.
Er und andere des Netzwerks wären bereit gewesen, sich in Berlin mit dem Papst zu treffen und in aller Öffentlichkeit zu diskutieren. „Wir kamen mit offenen Händen.“ Doch an solch einer öffentlichen Auseinandersetzung über den Missbrauchskandal bestehe offenbar in der katholischen Kirche kein Interesse.
13.49 Uhr: Pilger singen sich in Stimmung
Der Papst befindet sich auf dem Zubringer nach Freiburg-Mitte. Noch zehn Minuten, dann dürfte er ankommen. Die Pilger singen sich in Stimmung.
13.45 Uhr: Muslime jubeln für den Papst
Die meisten Geschäfte in Freiburg sind seit dem frühen Morgen verrammelt. In die wenigen offenen verirrt sich kaum ein Kunde. Auch Muslime jubeln für den Papst. Aus Fenstern schwenken verschleierte Frauen Fahnen. Die Menschen jubeln sich jetzt gegenseitig von einer Seite der Absperrung zur anderen zu. Die Spannung steigt. Ein französischer Reporter sagt: "Das ist ja wie bei der Tour de France hier."
13.39 Uhr: Vieraugengespräch mit Kretschmann
Der Papst trifft sich zu einem kurzem Gespräch mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann, der ihn am Flughafen begrüßt hat. Auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck (SPD), und Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sind am Flughafen.
13.38 Uhr: Schleusen in Freiburg sind dicht

Freiburg war noch nie so voll wie heute. Inzwischen drängen sich Tausende an den Gittern. In der Stadt sind es sieben Reihen Menschen bis zum Absperrgitter. Es gibt keine Musik, kein Geschrei, nur das gleichmäßige Gemurmel tausender Leute. Alle sind sehr diszipliniert. Inzwischen sind die Schleusen geschlossen, nur noch Presse kommt durch.
13.22 Uhr: Verdächtiger bestreitet die Tat
Der in Erfurt festgenommene Verdächtige bestreitet, die Schüsse abgegeben zu haben. Robert Ryczko, Polizeieinsatzleiter während des Papstbesuchs, sagt, in der Wohnung seien ein Luftdruckgewehr und eine Luftdruckpistole sichergestellt worden. Der 1981 in Erfurt geborene und in Berlin lebende Verdächtige sei nicht vorbestraft.
Nach Angaben Ryczkos hatten Polizisten nach einer ersten Information über Schüsse erst herausfinden müssen, aus welcher Wohnung sie abgegeben wurden. Danach sei es nicht gelungen, mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, so dass die Polizisten schließlich gewaltsam in die Wohnung eingedrungen seien.
12.58 Uhr: Papst weiß nichts von Schüssen
Der Sprecher des Papstes teilt mit, dass Benedikt XVI. nicht über die Schüsse in Erfurt informiert wurde.
12.41 Uhr: Papst betritt badischen Boden
Das Bistum Freiburg twittert: "Papst Benedikt XVI. betritt badischen Boden. Willkommen im Erzbistum Freiburg!"
12.37 Uhr: Enttäuschung über Leere in Erfurt und Freiburg

Obwohl die Pilger zu Tausenden in die Freiburger Innenstadt strömen, herrscht in den Geschäften gähnende Leere. „Das ist nicht mehr unser Freiburg“, sagte eine Bedienung.
Die Public-Viewing-Veranstaltungen in Erfurt sind ebenfalls kaum besucht: Bis zu 30.000 hätten den Papstbesuch verfolgen können, gekommen sind gerade einmal 300. „Ich bin maßlos enttäuscht“, sagt Hubertus Röder, der bei der Stadtverwaltung für Großveranstaltungen zuständig ist. Die Kosten liegen dem Vernehmen nach im sechsstelligen Bereich.
12.31 Uhr: Papst kommt in Baden-Württemberg an
Papst Benedikt XVI. ist auf dem Flughafen im badischen Lahr gelandet.
12.30 Uhr: Zwei Waffen gefunden
In der Wohnung, in der der Verdächtige festgenommen wurde, sind zwei Luftdruckwaffen sichergestellt worden.
12.28 Uhr: Ermittlungen in Erfurt
Gegen den Festgenommenen wird einem Polizeisprecher zufolge wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
12.03 Uhr: Schwerbewaffnete am Münsterplatz
5000 Polizisten hat Freiburg aufgeboten. Am Münsterplatz, wo nur geladene Gäste hindürfen und Presse tabu ist, stehen sie schwer bewaffnet mit schusssicheren Westen.
12.00 Uhr: Polizisten in Freiburg bleiben gelassen

Bereitschaftspolizisten aus Böblingen sichern die Freiburger Innenstadt. Von den Schüssen in Erfurt haben sie gehört sind aber überhaupt nicht beunruhigt, wie sie unserem Reporter Philip Kuhn sagen. Tenor: Das war ja doch eher harmlos
11.56 Uhr: Es waren vier Schüsse
Die Polizei in Erfurt teilt mit, dass es insgesamt vier Schüsse waren, die aus einer Wohnung heraus auf Sicherheitsleute abgegeben wurden. Die beiden Männer seien nicht verletzt worden.
Die Tat ereignete sich den Angaben zufolge an einer mehrere hundert Meter vom Domplatz entfernten Vorkontrollstelle im äußeren Bereich des Sicherheitsgürtels zum Schutz des Papstes. Der Mann, der die Schüsse abgab, ist inzwischen festgenommen. Er ist den Angaben zufolge nicht Mieter der Wohnung, aus der die Schüsse kamen. Sein Motiv sei noch unklar.
11.54 Uhr: Freiburg füllt sich
In der Freiburger "Kajo" (Kaiser-Joseph-Straße), die durch die Innenstadt führt, drängeln sich Hunderte an den Absperrgittern. Es ist richtig voll geworden und die Stimmung sehr fröhlich. Mit wem man auch spricht:Eingeborene gibt es kaum, fast alle sind von weiter her gekommen. Viele Pilger kommen aus Frankreich, das nur 20 Kilometer entfernt liegt.
11.38 Uhr: Papst hebt ab
Das Flugzeug des Papstes startet zwölf Minuten früher als geplant in Erfurt. Gegen 12.50 Uhr soll es in Lahr landen.
11.35 Uhr: Polizei stürmt Wohnung des Verdächtigen
Die Polizei in Erfurt nimmt Medienberichten zufolge den mutmaßlichen Schützen fest und stürmt seine Wohnung.
11.22 Uhr: Polizei will Vorkehrungen nicht ändern
Die Polizei in Freiburg wird die Sicherheitsvorkehrungen vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. nach dem Zwischenfall am Rande des Papstgottesdienstes in Erfurt nicht verschärfen. Dazu gebe es "in keinster Weise“ Anlass, so ein Sprecher. Man sei auf solche Dinge vorbereitet und müsse das Sicherheitskonzept nicht nachbessern.
11.17 Uhr: Scharfe Kontrollen in Freiburg

Dichtes Gedränge an den Sicherheitsschleusen in Freiburg. Die Ehrengäste warten auf Einlass. Die Presse, darunter unser Reporter Philip Kuhn, kommt nicht hinein. Es wird absolut penibel kontrolliert.
11.10 Uhr: Täter noch nicht festgenommen
Polizeisprecher Eckhard Deutschmann bestätigt: Es sind drei Schüsse aus einer Luftdruckwaffe in Richtung Sicherheitskräfte gefallen. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden. Nach Polizeiangaben spürte eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes einen Stich am Bein. Es sei ein sogenanntes Diabolo gefunden worden, ein Projektil einer Luftdruckwaffe.
Der mutmaßliche Täter sei entgegen ersten Angaben noch nicht festgenommen worden. Seine Wohnung sei bekannt, aber noch nicht von der Polizei durchsucht worden.
Der Zwischenfall ereignete sich schon zwischen 07.15 und 08.00 Uhr, etwa zwei Stunden vor Beginn der Messe mit dem Papst. Die Sicherheitsschleuse liegt einige hundert Meter entfernt vom Domplatz.
Bei der Messe war von dem Vorfall nichts zu spüren. Die Straße, die auch in der Nähe des Augustinerklosters liegt, ist von Polizeibeamten abgesperrt.
11.08 Uhr: Papst fliegt nach Freiburg

Der Papst ist bereits wieder unterwegs - deutlich früher als geplant. Jetzt geht es Richtung Freiburg. Er soll in Lahr landen, wo er von Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann begrüßt wird.
10.49 Uhr: Heilige Messe beendet
Mit dem Läuten der „Gloriosa“ im Mariendom geht die Heilige Messe mit Benedikt XVI. in Erfurt zu Ende Die größte freischwingende Glocke des Mittelalters wird nach zwei komplizierten Reparaturen nur noch an wenigen Höhepunkten des Kirchenjahres geläutet.
10.41 Uhr: Neue Informationen zu Schüssen
Die Schüsse sind nach Informationen der Nachrichtenagentur dapd bereits vor Beginn der Papstmesse gefallen.
10.29 Uhr: Polizei bestätigt Schüsse
Die Polizei bestätigt, dass am Rande der Papstmesse in Erfurt drei Schüsse gefallen sind. Ein Anwohner habe in etwa einem Kilometer Entfernung vom Domplatz mit einem Luftgewehr oder einer Luftdruckpistole geschossen, so ein Polizeisprecher. Demnach wurde niemand verletzt.
10.27 Uhr: Schuss kam aus einem Fenster an der Moritzstraße
Die "Thüringer Allgemeine" berichtet weitere Einzelheiten. Demnach soll ein Mann aus einem Fenster auf einen Sicherheitsbeamten einer privaten Securityfirma, der an der Moritzstraße auf einem Stuhl saß, geschossen haben. Der Beamte sei nur leicht verletzt worden. Die Wohnung des Täters werde derzeit durchsucht.
Das Gebiet ist großräumig abgesperrt.

10.20 Uhr: Mann soll mit Luftgewehr geschossen haben
Es gibt weitere Einzelheiten zu dem Vorfall: Ein Mann habe in der Nähe des Domplatzes mit einem Luftgewehr auf einen Sicherheitsbeamten geschossen, berichtet der MDR. Das Opfer sei nicht ernsthaft verletzt worden, heißt es unter Berufung auf die Polizei.
10.12 Uhr: MDR meldet Schüsse in der Nähe des Domplatzes
An einer Sicherheitsschleuse für die Papstmesse auf dem Erfurter Domplatz sollen Schüsse gefallen sein. Nach Informationen des MDR Thüringen sei ein Sicherheitsbeamter verletzt worden. Der Täter soll bereits festgenommen worden sein. Der Sender beruft sich dabei auf Augenzeugenberichte.
Die Polizei bestätigt lediglich einen Vorfall in einer nahen Straße. Sprecher Dirk Sauter sagt, die Lage sei noch völlig unklar. Er könne noch nicht sagen, ob Sicherheitskräfte betroffen seien.
10.04 Uhr: Katholische Tracht für den Papst

Wolf und Karin Moellinger kommen aus der March bei Freiburg und tragen ihre katholische Tracht. Sie freuen sich am meisten darauf, den Papst im Papamobil zu sehen.
09.51 Uhr: Papst würdigt friedliche Revolution von 1989
"Wir alle sind davon überzeugt, dass die neue Freiheit geholfen hat, dem Leben der Menschen größere Würde und vielfältige neue Möglichkeiten zu eröffnen“, sagt Benedikt XVI. bei der Messe auf dem Erfurter Domplatz. Die politischen Veränderungen des Jahres 1989 seien nicht allein durch das Verlangen nach Wohlstand und Reisefreiheit motiviert gewesen. Entscheidend sei die Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit gewesen.
"Diese Sehnsucht wurde unter anderem durch Menschen wachgehalten, die ganz im Dienst für Gott und den Nächsten standen und bereit waren, ihr Leben zu opfern." Viele entschiedene Katholiken seien gerade in der schwierigen Situation einer äußeren Bedrängnis Christus und der Kirche treu geblieben. "Sie haben persönliche Nachteile in Kauf genommen, um ihren Glauben zu leben."
09.40 Uhr: Papst erinnert an "braune und rote Diktatur"
In seiner Predigt erinnert Benedikt XVI. an die wechselvolle Geschichte des 20. Jahrhunderts: "Liebe Brüder und Schwestern, hier in Thüringen und in der früheren DDR habt ihr eine braune und eine rote Diktatur ertragen müssen, die für den christlichen Glauben wie saurer Regen wirkte." Viele Spätfolgen dieser Zeit seien noch aufzuarbeiten, vor allem im geistigen und religiösen Bereich. Die Mehrzahl der Menschen in Thüringen lebe mittlerweile fern vom Glauben an Christus und von der Gemeinschaft der Kirche.
09.31 Uhr: Stimmung ist entspannt bis glückselig

Bestes Papstwetter in Freiburg, wie bestellt: blauer Himmel, keine Wolke, Temperatur steigt minütlich. Die Stimmung unter den Besuchern ist entspannt bis glückselig. Die Anti-Papst-Demo fand bereits am Freitagabend statt und war äußerst überschaubar: nur ein paar Hundert Teilnehmer dabei.
09.28 Uhr: Nichts los in Freiburg
In Freiburg wird der Papst erst gegen Mittag ankommen. Im Moment wirkt die Innenstadt im Vergleich zu normalen Samstagen wie ausgestorben. Doch die Security am Pressezentrum kontrolliert schon ziemlich scharf, wie unser Reporter Philip Kuhn berichtet.
09.11 Uhr: 30.000 Gläubige singen
Die Messe auf dem Erfurter Domplatz beginnt mit dem Gesang von rund 30.000 Gläubigen, die auf den Erfurter Domplatz gekommen sind.
09.11 Uhr: Papst eröffnet die Messe
Mit dem Gesang "Lobe den Herren“ zieht die Prozession mit dem Papst vor die Altarstufen. Auch die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, und EKD-Präses Katrin Göring-Eckardt sind dabei. Der feierliche Gottesdienst wird von rund 250 Priestern mitgestaltet.
Der Name „Papst" (lateinisch „papa") ist ein Ehrentitel. Er wurde bis zum siebten Jahrhundert allen Bischöfen gegeben, dann aber immer stärker für den Bischof von Rom reserviert.
Als Bischof von Rom und damit Nachfolger des Apostels Petrus ist der Papst Stellvertreter Christi,Leiter der Gesamtkirche und Haupt des Bischofskollegiums. Gleichzeitig ist er als „Chef" des Vatikanstaates auch Staatsoberhaupt.
Die besondere Stellung des Papstes zeigt sich in den Titeln, die er im Laufe der Kirchengeschichte erhielt: Heiliger Vater, Nachfolger des Apostelfürsten, Oberhaupt der allgemeinen Kirche, Primas von Italien, Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom, Souverän des Staates der Vatikanstadt, Pontifex Maximus, Servus servorum Dei (Knecht der Knechte Gottes).
In diesen Titeln spiegeln sich das jeweilige Selbstverständnis des Amtsträgers, die Auffassung seiner Umgebung oder auch päpstlicher Anspruch. Die Bischofskirche des Papstes ist die Laterankirche in Rom und nicht der Petersdom.
Das Kirchenrecht (CIC) beschreibt seine Amtsgewalt so: „Der Papst besitzt kraft des Amtes die oberste, volle, unmittelbare und allgemeine ordentliche Gewalt in der Kirche, die er stets frei ausüben kann." Diese oberste „Gewalt" hat der Papst „kraft des Amtes", sie ist göttlichen Rechts, wird ihm also nicht von menschlichen Gremien, etwa der Gesamtheit der Gläubigen oder durch die Bischöfe, übertragen.
Er steht über dem Allgemeinen Konzil oder dem Bischofskollegium; seine Entscheidungen bedürfen keiner Bestätigung. Auch gibt es dagegen keine Berufung an eine andere Instanz.
Quelle: KNA
09.00 Uhr: Papst fährt mit Papamobil über den Domplatz
Die Pilger feiern Benedikt XVI. begeistert, als er in seinem Gefährt durch die Menge rollt.
04.00 Uhr: Öffnung des Domplatzes
Bis 07.00 können diejenigen, die eine Zutrittskarte haben, auf den Platz kommen. Gegen 09.00 beginnt die Messe.
Der Papst in Berlin – das Minutenprotokoll vom Donnerstag lesen Sie hier.
Der Papst in Erfurt – das Minutenprotokoll vom Freitag lesen Sie hier.
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: Figulin (24.09.2011) W
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