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Putzleute in Deutschland: 95 Prozent der Haushaltshilfen arbeiten schwarz
Fenster putzen, Hemden bügeln, Böden wischen: Eine Haushaltshilfe ist für die Mehrheit der Deutschen heute Alltag statt Luxus. Für 67 Prozent ist es längst „etwas ganz Normales“, eine Haushaltshilfe zu beschäftigen, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See ergab.
Die Gründe für diesen Trend sehen Experten vor allem in der steigenden Zahl berufstätiger Frauen, die Hilfe im Haushalt bräuchten. Zudem benötigten immer mehr Senioren Unterstützung, um so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen zu können.
Baden-Württemberg3,9 ProzentVormonat: 4,1 Prozent
Bayern3,4 ProzentVormonat: 3,7 Prozent
Berlin12,7 ProzentVormonat: 13,3 Prozent
Brandenburg9,9 ProzentVormonat: 10,3 Prozent
Bremen11,3 ProzentVormonat: 11,7 Prozent
Hamburg7,4 ProzentVormonat: 7,9 Prozent
Hessen5,6 ProzentVormonat: 5,8 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern11,1 ProzentVormonat: 11,5 Prozent
Niedersachsen6,4 ProzentVormonat: 6,9 Prozent
Nordrhein-Westfalen7,8 ProzentVormonat: 8,2 Prozent
Rheinland-Pfalz4,9 ProzentVormonat: 5,1 Prozent
Saarland6,4 ProzentVormonat: 6,7 Prozent
Sachsen9,6 ProzentVormonat: 10,2 Prozent
Sachsen-Anhalt10,8 ProzentVormonat: 11,4 Prozent
Schleswig-Holstein6,9 ProzentVormonat: 7,0 Prozent
Thüringen8,1 ProzentVormonat: 8,5 Prozent
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Stand: 29.09.2011
Forsa befragte im Juli und August mehr als 1000 Bundesbürger. Mehr als jeder Zweite (51 Prozent) gab demnach an, dass ihm die Hausarbeit ohne Hilfe über den Kopf wächst. 44 Prozent der Befragten wollen zudem mehr Zeit mit ihrer Familie oder ihrem Partner verbringen.
Mit der wachsenden Nachfrage steigt laut Minijob-Zentrale auch die gesellschaftliche Wertschätzung der Haushaltshilfe. Vier von fünf Arbeitgebern einer Haushaltshilfe (79 Prozent) sind demnach überzeugt, dass sie durch ihre Hilfen stark entlastet werden. Trotzdem beschäftigen immer noch 95 Prozent der Haushalte ihren Helfer nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft schwarz.
Auf der Internet-Website der Minijob-Zentrale gibt es ausführliche Informationen, zahlreiche Broschüren, einen Musterarbeitsvertrag und alle wichtigen Formulare zum Thema Minijobs.
www.minijob-zentrale.de
Außerdem helfen die Mitarbeiter des Servicetelefons montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr auch gern persönlich weiter.
Kontakt: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft Bahn See, Minijob-Zentrale 45115 Essen Telefonnummer Service-Center: 01801/200 504 0355/2902-70799 (Festnetz 3,9 ct/Min; mobil höchstens 42 ct/Min)
Knapp jeder dritte Deutsche hat dafür laut Forsa-Umfrage Verständnis. Jeder vierte Befragte glaubt, eine Anmeldung sei zu schwierig. 36 Prozent fürchten höhere Kosten, was laut Minijob-Zentrale in den meisten Fällen aber falsch ist. Die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See ist nach eigenen Angaben der zentrale Ansprechpartner für geringfügige Beschäftigungen in Deutschland.
Aufgabe ist die Abwicklung des Melde- und Beitragsverfahrens und die Beratung rund um die Minijobs. Derzeit arbeiten rund 222.000 angemeldete Minijobber in deutschen Privathaushalten. Damit hat sich die Zahl seit 2003 mehr als verachtfacht.
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: Figulin (24.10.2011) W
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