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Rüstungsmarkt: Russische Firma entwickelt Kalaschnikow für eine Hand
Mit einer „Kalaschnikow für eine Hand“ will Russland wieder auf dem Rüstungsmarkt angreifen. Das Sturmgewehr solle Anfang Dezember vorgestellt werden, berichtete die Moskauer Tageszeitung „Iswestija". „Falls ein Soldat verletzt ist oder aus irgendwelchen Gründen eine Hand nicht benutzen kann, kann er dennoch mit dieser Maschinenpistole alle Operationen erledigen“, zitierte das Blatt einen der Konstrukteure.
Die Waffe wird vom Kalaschnikow-Hersteller Ischmasch hergestellt. Das Kalaschnikow-Modell AK-47 mit dem markant gekrümmten Magazin gehört zu den am meisten verbreiteten Waffen der Welt.
Militärs zeigten sich über den „Einhänder“ jedoch skeptisch. „Solch eine Waffe habe ich noch nie gesehen“, sagte ein hochrangiger Soldat der „Iswestija“.
Die Waffenschmiede Ischmasch war zuletzt in die Kritik geraten. Die russische Armee fordert eine modernere Waffe mit größerer Schussweite und Trefferdichte. Die Armee befindet sich in ihrer bislang größten Reform.
Nach dem Schock der Kuba-Krise von 1962 versuchten die Großmächte, mit Hilfe von Verträgen die Gefahr eines Atomkrieges zu verringern. Die wichtigsten Abkommen:
Atomwaffensperrvertrag (1968): Danach dürfen die fünf offiziellen Atommächte keine Nuklearwaffen an Dritte weitergeben. Beigetretene „Atom-Habenichtse" dürfen keine produzieren oder erwerben.
Vereinbarung über Atomunfälle (1971): Bei Zwischenfällen müssen sich die Supermächte sofort benachrichtigen. So soll einem „unbeabsichtigten Kernwaffenkrieg" vorgebeugt werden.
SALT I (1972): Der auf fünf Jahre befristete Interimsvertrag begrenzte die Zahl der Abschussvorrichtungen für landgestützte Interkontinentalraketen und ballistische U-Boot-Raketen.
ABM-Vertrag (1972): Er erlaubt nur im Umkreis der Hauptstädte Moskau und Washington die Aufstellung von ABM-Systemen (Anti Ballistic Missiles) zur Abwehr feindlicher Raketen. Die USA kündigen den Vertrag im Dezember 2001 einseitig.
SALT II (1979): Die Trägersysteme für strategische Atomwaffen werden auf je 2400 (Raketen und schwere Bomber) begrenzt. Der Vertrag - von den USA nicht ratifiziert, aber beachtet – wird 1991 durch START I überholt.
Mittelstreckenraketen-Vertrag (1987): Alle landgestützten Raketen in Europa mit Reichweiten zwischen 500 und 5500 Kilometern (darunter Pershing II und SS-20) werden kontrolliert vernichtet.
START I (1991): Die Bestände weitreichender Systeme über 5000 Kilometer sollen um durchschnittlich 25 bis 30 Prozent verringert werden. Der Vertrag lief im Dezember 2009 aus, beide Seiten wollen eine Nachfolgeregelung.
START II (1993): Das Abkommen zwischen den USA und Russland sieht eine weitere Verringerung der Bestände und den völligen Verzicht auf landgestützte Interkontinentalraketen mit Mehrfachsprengköpfen vor. Den USA verbleiben danach noch 3500 Sprengköpfe, Russland noch 3000.
Vereinbarung zur Meldung von Raketen-Abschüssen (2000): Auch die amerikanisch-russische Vereinbarung zur Unterrichtung über Raketenstarts und Raumflüge soll die Atomkriegsgefahr verringern.
SORT (2002): Das zwischen den USA und Russland geschlossene Abkommen zum Abbau nuklearer Angriffswaffen soll die Atomarsenale bis 2012 auf jeweils 1700 bis 2200 Sprengköpfe reduzieren.
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: Figulin (25.11.2011) W
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