Freitag, 03.04.2026, 13:53
Willkommen Gast | RSS
FOCUS Online - Nachrichten
Hauptseite
Registrieren
Login
Menü

Kategorien der Rubrik
Meine Artikel [378]

Statistik

Insgesamt online: 1
Gäste: 1
Benutzer: 0

Einloggen

Hauptseite » Artikel » Meine Artikel

Unglück in Hessen: Pilot verbrennt qualvoll bei Zeppelin-Absturz
Ein mit vier Personen besetzter Zeppelin ist nahe Reichelsheim (Wetteraukreis in Hessen) abgestürzt. Der Pilot kam bei einem Feuer ums Leben, wie die Polizei mitteilte.
Nach Angaben eines Polizeisprechers verunglückte der Zeppelin kurz vor der Landung auf einem Flugplatz in Reichelsheim. Drei Insassen retteten sich den Angaben zufolge, indem sie aus zwei Metern Höhe aus dem Zeppelin sprangen. Wie "Bild.de" berichtet, hatte der Pilot die Passagiere dazu aufgefordert.
Anschließend sei das Luftschiff in die Höhe geschossen – möglicherweise durch den Gewichtsverlust – und auf etwa 40 Metern Höhe in Flammen aufgegangen.
1906: Bei einem Sturm wird der zweite Zeppelin LZ-2 bei Kißlegg in der Nähe von Ravensburg zerstört.
1908: Der LZ-4 verbrennt bei einer Zwischenlandung nahe Echterdingen. Möglicherweise gibt es bei der Reparatur eines Motors den tödlichen Funken.
1910: Nähe Weilburg an der Lahn schlägt LZ-5 an einem Felsen auf. Ohne Besatzung hatte sich das 136 lange Luftschiff während eines Sturmes losgerissen.
1910: Nach knapp einem Jahr erfolgreichen Betriebs und 73 Fahren verbrennt LZ-6 in seinem Hangar.
1910: LZ-7 „Deutschland" stürzt im Teutoburger Wald ab.
1911: In seinem Hangar wird LZ-8 während eines Sturmes so schwer beschädigt, dass eine Reparatur unwirtschaftlich ist.
1912: Der LZ-10 „Schwaben", der erste kommerziell erfolgreiche Passagier-Zeppelin, verbrennt nahe Düsseldorf. Zwischen 34 und 40 Menschen werden verletzt.
1913: Der Militär-Zeppelin L-1 stürzt in die Nordsee. 14 Mitglieder der Besatzung ertrinken.
1913: Der LZ-15 zerbricht bei einer Notlandung.
1913: Der L-2 fängt während eines Probeflugs Feuer. Die gesamte Crew kommt ums Leben.
1914-1918: Insgesamt 61 deutsche Militärzeppeline werden des Krieges von feindlichen Flugzeugen in Brand geschossen, stranden durch starken Wind oder gehen durch andere Gewalteinwirkung verloren. .
1919: Das halbstarre US-Luftschiff „Wingfoot Air Express" gerät im Flug in Brand. Zehn Menschen sterben.
1921: Das britische Luftschiff R-38, ein Nachbau eines deutschen Modells aus dem Ersten Weltkrieg, zerbricht bei der vierten Testfahrt. 44 Menschen kommen ums Leben.
1922: Das US-Luftschiff „Roma", ein italienisches Modell, streift in Virginia Stromleitungen und fängt Feuer. 34 Menschen sterben.
1923: Das französische Luftschiff "Dixmude", gebaut als Zeppelin LZ-114, verschwindet über dem Mittelmeer. Wahrscheinlich verbrennt es in der Luft. Alle Mann an Bord bleiben vermisst, nur die Leiche des Kommandanten wird gefunden.
1925: Die USS „Shenandoah", das erste mit Helium gefüllt Luftschiff, wird von heftigen Turbulenzen über Ohio zerrissen. 14 Menschen kommen ums Leben.
1928: Die „Italia", das Flaggschiff der italienischen Luftfahrt, verunglückt auf dem Rückflug von einer erfolgreichen Expedition zum Nordpol. Sieben Bestatzungsmitglieder kommen ums Leben.
1930: Das britische Passagierluftschiff R-101 gerät auf der ersten großen Fahrt in Brand und stürzt ab. 48 Menschen sterben, es gibt nur sechs Überlebende.
1933: Das US-Militärluftschiff USS „Akron", gebaut als fliegender Flugzeugträger, zerbricht nach mehr als 1700 Flugstunden über hoher See während eines Sturms. 73 Menschen kommen um.
1935: Die USS „Macon", Schwesterschiff der „Akron", stürzt über dem Meer ab und versinkt in 450 Meter Tiefe. 81 der 83 Mann an Bord können sich retten.
1937: Der LZ-129 „Hindenburg" explodiert bei der Landung in Lakehurst. 36 Menschen kommen ums Leben. Es ist das Ende der kommerziellen Luftschifffahrt.
Der Pilot versuchte anschließend, den Zeppelin zu landen, starb aber bei dem Brand. Wie "Bild.de" berichtet, seien seine Schreie noch vom Boden zu hören gewesen.
Das Wrack des Luftschiffs brannte vollständig aus. Bei den überlebenden Passagieren handelte es sich um drei Journalisten.
Der Zeppelin war zu Werbezwecken unterwegs gewesen. Er befand sich auf dem Rückflug vom Hessentag in Oberursel, als sich das Unglück ereignete.
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: Figulin (13.06.2011) W
Aufrufe: 556 | Rating: 0.0/0
Kommentare insgesamt: 0
Vorname *:
Email *:
Code *:
Suche

Freunde
  • clubwear mode onlineshop
  • Kostenlos
  • Preise vergleichen


  • Copyright MyCorp © 2026
    Homepage Baukasten - uCoz